„Was soll ich noch glauben? 
Ein geistlicher Liederabend“

Mezzosopran, Klavier und Text: Stefanie Golisch 

Dienstag, 03. März 2026, 19:30 Uhr (Einlass ab 19:00 Uhr) Eintritt: 15,00 €

Im Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel.: 0201 / 2204-274

              

Ein hoffnungsvolles und kraftspendendes Programm in bewegten Zeiten! Stefanie Golisch und Uwe Hoppe stellen sich mit diesem Programm der Frage, wie man seinen Glauben heutzutage leben, worauf man noch hoffen kann, und ob und wie Liebe unter den Menschen möglich ist.

Mit Musik von Bach, Händel, Liedern wie 'Geh' aus mein Herz und suche Freud' über 'Somewhere' aus der West Side Story bis hin zu 'O happy day' und berührenden und kritischen Texten werden die Zuhörenden auf eine ganz besondere Gedankenreise mitgenommen. Eine große Intensität wird dadurch geschaffen, dass die Mezzosopranistin sich selber am Klavier begleitet. Erleben Sie Momente der Zuversicht, des Zweifels, aber vor allem des tiefen Vertrauens in Gott.

Autor und Regie: Uwe Hoppe

Eine Veranstaltung in Kooperation mit:
- Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen
- kfd katholische Frauengemeinschaft Deutschland, Diözesanverband Essen
- Maria 2.0


Herzliche Einladung zu einem von 

Maria 2.0 und kfd
gemeinsamen Gottesdienst am 01. März um 11:15 Uhr in der 
Bürgerkirche Leithe in Bo-Wattenscheid


Die katholischen Reformkräfte laden ein:
 
Online-Pressegespräch 
zur 6. Synodalversammlung 
 am Dienstag, 27. Januar 2026, 
11 Uhr per ZOOM

Pressemitteilung und Pressemappe hier

 
Zwei Tage vor Beginn der sechsten Vollversammlung des Synodalen Weges der katholischen Kirche in Deutschland, die vom 29. bis 31.Januar in Stuttgart tagt, laden die Reformgruppen kfd, KDFB, Wir sind Kirche, Maria 2.0, BDKJ, pro concilio, Gemeindeinitiative.org gemeinsam zum Online-Pressegespräch ein.
 
Folgende Teilnehmende geben ihre Einschätzungen und beantworten Ihre Fragen:
 
·       Christian Weisner, Dachau, Mitinitiator des KirchenVolksBegehrens Wir sind Kirche 1995 in Deutschland und Mitbegründer von Wir sind Kirche International
·       Ulrike Göken-Huismann, Düsseldorf, stv. Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e. V. und Mitglied des Synodalen Weges
·       Dorothee Sandherr-Klemp, Köln, Geistliche Beirätin des KDFB
·       Dr. Martin Schockenhoff, Stuttgart, Leitungsteam pro concilio
·       Paul-G. Ulbrich, München, Sprechendenteam Gemeindeinitiative.org
·       Volker Andres, Düsseldorf, Bundesvorsitzender des BDKJ
·       Rainer Teuber, Essen, Mitorganisator und Sprecher, #OutInChurch e.V.
·       Katharina Hubrich, Osnabrück, seit Beginn engagiert bei Maria 2.0
 
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis zum Dienstag, 27. Januar, 09:00 Uhr unter: https://eveeno.com/348541782
 
Der Zugangslink wird Ihnen kurzfristig zugeschickt.  Die Pressemappe erhalten Sie mit Beginn des Pressegesprächs.
 
Wir möchten auch darauf hinweisen, dass alle Reformkräfte am 29. Januar vor Ort in Stuttgart sind und eine gemeinsame Aktion durchführen. Alle Gruppen stehen für Interviews zur Verfügung.
 
Pressekontakt:

Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. 
Barbara Stöckmann (Pressereferentin der kfd)
Tel.: 0211 44992-25, E-Mail: [email protected]
(am 29. Januar 2026 in Stuttgart vor Ort)

Katholischer Deutscher Frauenbund e.V. (KDFB)
Hannah Ratermann (Pressereferentin des KDFB)
Tel: 0221 86092-24, E-Mail: [email protected]

KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche  
Christian Weisner (Wir sind Kirche Bundesteam) 
Tel: 0172 5184082, E-Mail: [email protected]   
(auch während der Synodalversammlung vom 28. bis 31. Januar 2026 in Stuttgart vor Ort)

 Maria 2.0 Deutschland
Altfrid Norpoth
Tel: 0151 41836774, E-Mail: [email protected]  


Pilgern in Kierspe

Bereits zum dritten Mal luden die Frauen der Gruppe Maria 2.0 kürzlich zu einem
Pilgerinnentag ein und wie bei Pilgerwegen üblich, begannen sie ihren Weg mit einem
gemeinsamen Gebet. Als Ort wählten sie dazu den Innenhof der Kirche St. Josef. 
© Birgitta Negel-Täuber

Kierspe – Pilgern heißt spirituell unterwegs sein und wer schon einmal als Pilger unterwegs war, kennt die kraftvolle Verbindung zwischen Bewegung und Gedanken. In der katholischen Kirche hat das Pilgern als Gemeinschaftserlebnis bis heute Tradition. Egal, ob Wallfahrten, Fronleichnamsprozessionen oder Kreuzwege – immer gehen Menschen gemeinsam einen Weg, halten an festgelegten Stationen inne, um zu beten, zu singen und zu meditieren. In diese  Tradition stellen sich auch die Frauen der Gruppe Maria 2.0. Bereits zum dritten Mal luden sie kürzlich zu einem Pilgerinnentag ein und wie bei Pilgerwegen üblich, begannen sie ihren Weg mit einem gemeinsamen Gebet. Als Ort wählten sie dazu den Innenhof der Kirche St. Josef in Kierspe. Der Brunnen dort ist auch regelmäßiger Treffpunkt für die Brunnengebete, zu denen die Gruppe
einmal im Monat einlädt. Im Anschluss fuhren die Frauen, denen sich auch einige weitere Gäste angeschlossen hatten, zum Wanderparkplatz Dürener Haus und wanderten von dort aus auf einem Rundweg zum Wienhagener Turm. Mehrmals machten die Pilgerinnen und Pilger Halt, beteten einen Psalm und hörten vorbereitete Texte.
„Hoffen geht“ war die Losung des Pilgerinnentags. Sie verband zwei wesentliche Daseinsformen
menschlicher Existenz miteinander: Unterwegssein und eine positive Ausrichtung auf die Zukunft. Die sei für Christen ohne Gott nicht zu haben und so verbanden sich in den Gesprächen
die unterschiedlichen Facetten von Hoffnung mit den Gottesbildern, die sich im Laufe der Zeiten
immer wieder gewandelt haben. Das Wetter meinte es gut mit den Frauen und Männern, die Landschaft zeigte sich von ihrer  schönsten Seite und bescherte den Pilgerinnen neben guten Gedanken auch schöne Ausblicke, so das Fazit des Tages.
Den Tag ließ die Gruppe im Klön-Café in Rönsahl ausklingen, wo sie noch lange zusammensaß
und die Gespräche vom Weg weiterführte.
BIRGITTA NEGEL-TÄUBER

Predigerinnen-Tage 2025

"Frauen, traut euch auf die Kanzel!"

Unter diesem Motto lud die kfd (Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands) zum fünften Mal ein, am Predigerinnentag teilzunehmen. Noch immer ist es Frauen (und Männern), die nicht geweiht sind, untersagt, in einer Eucharistiefeier das Evangelium auszulegen. Mit der Einrichtung des Predigerinnentags lädt die kfd auch Mitglieder anderer Verbände und Reformbewegungen wie Maria 2.0 dazu ein, auf diese Ungerechtigkeit aufmerksam zu machen. In der Zeit vom 29.April (Tag der Diakonin) bis 17. Mai (Gedenktag der Apostelin Junia) haben bundesweit ca. 200 Predigten stattgefunden. Im Bistum Essen waren es 30 Frauen, die sich "auf die Kanzel trauten". Darunter waren zwei engagierte Vertreterinnen von Maria 2.0: Petra Focks predigte in St. Elisabeth, Essen-Frohnhausen und Elisabeth Hartmann-Kulla in St. Joseph, Bochum-Wattenscheid.

Beide Predigerinnen erhielten viel Zuspruch und positive Rückmeldungen für ihren Einsatz.

Dietrich Bohoeffer
"Von guten Mächten wunderbar geborgen"
mit Stefanie Golisch
im Medienforum Bistum Essen

am Mittwoch, 09.04.2025 um 19:30 Uhr

Maria 2.0 
im Bistum Essen

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